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Was ein Transport kosten darf

Kostenloser Should-Cost-Rechner für Transporte: Fahrt, Leerweg, Maut und Standzeit zu einem Modellpreis je Sendung — mit Selbstkostengrenze und den Fragen, die aus einer Abweichung folgen.

Angebot einfügen

Fügen Sie den Text aus der Mail ein — Relation, Preis, Standzeit. Die Felder unten werden vorbelegt, jedes einzelne bleibt änderbar. Gerechnet wird erst danach, und zwar in Ihrem Browser.

Der eingefügte Text geht zum Auslesen an unseren Modellanbieter und wird nicht gespeichert. Ist kein Modell erreichbar, liest die Seite den Text selbst — dann steht weniger drin, und es steht dabei.

Die Strecke
Die Strecke mit Ladung, einfach.
Prozent. Ohne Rückfracht trägt Ihre Sendung den Rückweg mit.
Was Ihnen genannt wurde. Leer lassen, wenn noch keiner vorliegt.
Die Kostensätze
Fahrzeug, Fahrer, Kraftstoff, Wartung – ohne Maut.
Prozent vom Preis. Wer nichts verdient, fährt nicht lange.
Minuten. Der Posten, den Auftraggeber am häufigsten übersehen.
Selbstkosten der Sendung
ohne Gewinn
Preisuntergrenze
mit Zielmarge
Ihr Angebot dagegen
Abweichung von der Untergrenze
Tragen Sie die Strecke und die Kostensätze ein.
Modellwert, keine Messung
PostenRechenwegBetragAnteil

Fragen an den Anbieter


      

Diese Untergrenze ist der Maßstab, gegen den sich Angebote vergleichen lassen. Übertragen Sie sie in den Micro-Tender und stellen Sie allen Anbietern dieselben Fragen.

Zum Micro-Tender

Ein Should-Cost ist kein Preis, sondern eine Frage

Das Modell sagt nicht, was ein Transport kostet. Es sagt, was er kosten müsste, wenn die eingetragenen Annahmen stimmen – und macht damit sichtbar, wo ein Angebot von diesen Annahmen abweicht. Der Wert des Verfahrens liegt in der Abweichung, nicht in der Zahl.

Wer den Modellwert als Forderung an den Verhandlungstisch trägt, bekommt entweder ein schlechteres Angebot oder gar keines mehr. Wer mit der Abweichung kommt, bekommt eine Auskunft.

Warum unter den Selbstkosten kein Schnäppchen liegt

Ein Angebot unterhalb der Selbstkosten ist kein günstiger Einkauf, sondern eine offene Rechnung. Bezahlt wird sie später: durch abgesagte Touren in der Hochsaison, durch Nachforderungen, durch einen Anbieter, der im nächsten Jahr nicht mehr da ist. Das Modell markiert diese Grenze deshalb ausdrücklich.

Der Leerweg entscheidet über die halbe Rechnung

Solange keine Rückfracht feststeht, trägt Ihre Sendung den Rückweg mit. Wer ihn im Modell weglässt, rechnet sich eine Untergrenze herunter, die niemand fahren kann – und hält danach jedes ernsthafte Angebot für zu teuer.

Dieselbe Größe steht auf einer eigenen Seite im Mittelpunkt, und den Kostensatz je Kilometer bilden Sie besser aus den eigenen Zahlen als aus dem Vorschlagswert hier.

Leerquoten-Kalkulator Kosten je Kilometer

Was AI an diesem Vorgang beschleunigt

Die Rechnung selbst dauert Millisekunden. Zeit kostet das davor: aus einer Angebotsmail acht Zahlen heraussuchen und eintippen. Bei zwanzig Angeboten in der Woche ist das der eigentliche Vorgang, nicht die Formel.

Genau dort setzt das Modell an. Ein Suchmuster findet „900 km“ und „2.050 EUR“. Es scheitert an „all-in“, „exklusive Maut“ oder „drei Stunden frei, danach nach Aufwand“ — Wendungen, die den Preis erst vergleichbar machen. Deshalb liest die Seite den Text zuerst selbst und lässt das Modell nur verbessern: Fällt es aus, bleibt der Rechner benutzbar.

Was das Modell nicht tut: Es nennt keinen Preis, setzt keine Marge und entscheidet nichts. Es füllt Felder, die sichtbar markiert sind und die Sie überschreiben. Und die Fragen an den Anbieter, die unten aus der Abweichung entstehen, kommen ohne Modell zustande — die folgen aus der Rechnung und nicht aus einer Formulierung.

Das Modell kennt seine eigene Genauigkeit

Liegt ein Angebot weniger als zehn Prozent neben der Untergrenze, nennt der Rechner keinen Sieger und keine Forderung. Ein Modell mit runden Annahmen kann diesen Abstand nicht auflösen, und eine Zahl, die genauer tut als ihre Eingaben, ist die gefährlichste Sorte Ergebnis.

Der Rechner läuft vollständig im Browser: Ihre Zahlen, die Rechnung und das Ergebnis werden nicht übertragen und nicht gespeichert. Eine einzige Ausnahme gibt es, und sie beginnt mit Ihrem Klick: Der Text, den Sie oben einfügen, geht zum Auslesen an unseren Modellanbieter — nur dieser Text, ohne die Zahlen der Rechnung, und er wird nicht gespeichert. Wer das nicht möchte, füllt die Felder wie bisher von Hand aus.

Zusätzliche Features

Vom Modell zur eigenen Historie

  • Kostensätze aus den eigenen Abrechnungen statt aus Vorschlagswerten
  • Leerquote je Relation aus den tatsächlich gefahrenen Touren
  • Standzeiten aus den Zeitstempeln, nicht aus der Annahme
  • Modellwert und tatsächlich bezahlter Preis nebeneinander, über die Zeit
  • Abweichungen, die sich wiederholen – die sind der eigentliche Fund

Der kostenlose Rechner bleibt frei; die zusätzlichen Funktionen gehören zum operativen Portal.

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