Die Rechner liegen hier. Der Nachweis liegt drüben.
Die Rechner dieser Seite laufen im Browser, ohne Anmeldung, und rechnen mit dem, was Sie eintippen. Seit September werden sie hier gepflegt und nicht mehr auf dem Fachportal: LOG|CONS setzt dort auf zwei Werkzeuge — CO₂e und Tourenoptimierung —, und für diese zwei gibt es eine Ausbaustufe mit Ihren eigenen Daten.
Nicht die Formel — die Daten
Diese Seite zeigt die Einordnung: wie man etwas einsetzt, wo die beste Lösung heute liegt und was die Besten der Branche anders machen. Dazu die Rechner selbst — frei, ohne Konto, ohne Datenübertragung, und seit September hier zu Hause.
Der Unterschied ist, womit gerechnet wird. Ein Rechner im Browser bekommt, was jemand eintippt: eine Sendung, eine Tour, eine Annahme. Im Premium-Bereich liegen die Bewegungsdaten schon da — und damit wird aus einer Beispielrechnung eine Auswertung über den ganzen Bestand. Beim CO₂e-Rechner sieht man es am deutlichsten: Hier rechnet er mit einem Standardwert für das Fahrzeug, drüben mit Ihren hinterlegten Flottenwerten — und stellt daneben, was ohne sie herausgekommen wäre.
Und deshalb ist der Weg dorthin eine Anfrage und kein Knopf. Wer mit eigenen Daten rechnen will, muss sie erst übergeben — und das ist eine Entscheidung, keine Anmeldung.
Der freie Rechner bekommt, was jemand eintippt: eine Sendung, eine Tour, eine Annahme.
Was hier liegt und was drüben
Drei Zeilen, und die erste ist die neue: Für die übrigen Rechner gibt es drüben keine Ausbaustufe mehr, weil das Portal sie nicht mehr führt. Was in der rechten Spalte steht, ist keine Ankündigung — es steht so auf dem jeweiligen Rechner im Portal.
Für die Rechner, die hier zu Hause sind, gilt weiterhin der eine Satz, der auf jedem von ihnen steht. Er ist die Zusage, die den freien Teil frei hält.
| Werkzeug | Frei — hier, ohne Anmeldung | Was drüben dazukommt |
|---|---|---|
| Die übrigen Rechner | Rund zwanzig Rechner — Lademeter, Standgeld, Lenkzeiten, Kabotage, Should-Cost, das Logistik-ABC und die anderen. Offen im Browser, ohne Konto. | Nichts mehr. Das Portal hat sie im September hierher übergeben und führt sie nicht weiter — gepflegt werden sie ab jetzt hier. |
| CO₂e-Rechner | Well-to-Wheel nach EN 16258, GLEC und ISO 14083 — eine Sendung nach der anderen, mit einem Standardwert für das Fahrzeug. | Die eigenen Flottenwerte statt des Standardwerts, der Flotten-Upload als Excel oder CSV und die Herausgabe als PDF und Excel. Freigeschaltet je Adresse, auf Anfrage. |
| Tourenoptimierung | Reihenfolge und Strecke gegen die unsortierte Fahrt, mit Kilometern, CO₂ und Kosten — für die Tour, die man eingibt. | Dieselbe Rechnung aus den eigenen Systemen heraus: über REST oder als MCP-Werkzeug für Agenten. Freigeschaltet je Adresse, auf Anfrage. |
Der kostenlose Rechner bleibt kostenlos. Zusätzliche Funktionen gibt es ausschließlich auf Anfrage und nach Freigabe — es gibt keine Selbstfreischaltung und keinen automatischen Zugang.
Was drüben in einer Kette hängt
Ein Rechner beantwortet eine Frage und ist dann fertig. Im Portal hängt die Antwort am nächsten Schritt: Der Frachtbrief löst die Gutschrift aus, die Kennzahl holt sich ihre Zahlen aus derselben Sendung. Drei Punkte, jeder führt an die Stelle, an der er erklärt wird.
Sechs Stationen, kein Abtippen
Sendung, Kennzahl, Urteil, Nachweis, Abrechnung, Entscheidung — ein Ablauf statt fünf Werkzeuge nebeneinander. Der Erklärfilm zeigt ihn Station für Station.
Am Betrieb geprüft, nicht am Modell
Was dort läuft, wird am Tagesgeschäft einer Spedition erprobt, die Frachtraum einkauft und weiterverkauft. Ein Prüfstand, kein Labor.
Und wo der Mensch entscheidet
Die Schadensprüfung nach dem Upload macht heute noch ein Mensch. Das steht dort ausdrücklich — der Unterschied zwischen „kann" und „tut" wird nicht verwischt.
Auf Anfrage, nicht auf Knopfdruck
Der Premium-Bereich liegt hinter einem Login. Zugang und Vorführung laufen über eine kurze Anfrage; eine Selbstregistrierung gibt es bewusst nicht.
Wo die beste Lösung heute liegt
Benannt ist jeweils das Muster, nicht der Anbieter — ein Werkzeugname veraltet, eine Idee nicht.
Erst rechnen, dann kaufen
Wer die Basis eine Woche benutzt, weiß hinterher, welche Zahl im Betrieb wirklich fehlt. Das ist der bessere Anforderungskatalog als jede Vorführung.
Eine Formel, zwei Datenlagen
Dieselbe Rechnung auf einer Eingabe und auf dem Bestand liefert zwei verschiedene Antworten — und nur die zweite trägt eine Entscheidung.
Kostenlos heißt nicht Vorschau
Ein freier Rechner, der absichtlich weniger kann als er könnte, wird einmal benutzt. Die Basis rechnet vollständig; der Ausbau macht sie nicht richtiger, sondern größer.